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Legal-Pythia
KI-Sprachanalyse-App für ein innovatives Start-up-Unternehmen

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KI-Sprachanalyse-App für ein innovatives Start-up-Unternehmen

„Einen Partner zu haben, der wirklich gut darin ist, der seinen Job versteht und auch eine andere Perspektive einbringen kann, hat uns letztendlich sehr geholfen.“

 

Jeremy Bormann, Gründer, Legal-Pythia

 

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Projektkennzahlen

2 Mitarbeiter:innen

4 Monate

KI-Entwicklungsumgebung, KI-Anwendung zur Analyse von Rechtstexten

KI-Sprachmodelle, LLM/Transformer

Python

mantik (unsere proprietäre KI-Entwicklungsplattform), S3-Buckets, FastAPI

Warum wir diesen Fall gerne zeigen

KI bietet jungen Unternehmen ein fantastisches Feld an Möglichkeiten mit neuen Geschäftsmodellen. Die Investitionen in KI-basierte Geschäftslogik sind oft nicht so hoch, wie viele denken. Die richtige Grundlage an Fachwissen und eine hochmoderne IT-Infrastruktur sorgen für schnelle Entwicklungszyklen und eine kurze Time-to-Value. So konnten wir Legal-Pythia beispielsweise innerhalb von nur einer Woche eine Bereitstellung des gemeinsam entwickelten Large-Language-Modells ermöglichen.

Besonders gefreut hat uns die Unterstützung von Legal-Pythia auch deshalb, weil ihr erklärbarer KI-Ansatz für Transparenz sorgt und beweist, dass KI keine furchteinflößende Black Box sein muss.

Aufgabe und Lösung

Die Gründer von Legal-Pythia hatten in einem von der Stadt München organisierten Ideenwettbewerb ein Konzept vorgeschlagen, wie man mit Hilfe von KI Rechtstexte zuverlässig analysieren und vergleichen kann, um

  • Verbesserung der Verwaltungsdienstleistungen für Bürger
  • Sinnvolle Verwendung von Steuergeldern
  • Bereitstellung qualifizierter Arbeitskräfte für höherwertige Aufgaben.

Die Gründer verfügten über ausgezeichnete Fachkenntnisse im Wirtschaftsrecht und hatten bereits Erfahrung im Bereich KI. Nun suchten sie einen Partner, der das Projekt schnell und gemäß den Vorgaben auf einer sicheren technischen Basis umsetzen konnte.

Wir konnten für dieses Projekt unsere MLOps-Plattform mantik, die wir in den letzten Jahren entwickelt hatten, und unsere bisherigen Erfahrungen in der KI-basierten Textanalyse nutzen. So gelang es uns, innerhalb nur einer Woche und mit überschaubarem Aufwand eine Schnittstelle zum gemeinsam entwickelten Sprachmodell über automatisierte Prozesse bereitzustellen, was die Stadt München im abschließenden Pitch überzeugte.

In vier Monaten intensiver Zusammenarbeit mit den Gründern und mehreren Evaluierungsrunden konnten wir die solide Grundlage des Legal-Pythia-Codes zu einem produktiven Modell weiterentwickeln, das für die erfolgreiche Dokumentenverarbeitung über die API genutzt werden kann.

KI – nur so gut wie ihre Infrastruktur

Mittlerweile gibt es viele Tools, die die Entwicklung von KI-Anwendungen erleichtern. Die tatsächliche Leistungsfähigkeit einer KI-Entwicklungsumgebung – Time-to-Value, Flexibilität bei der Entwicklung und dem Training von Modellen, Kosteneffizienz, Datensicherheit, Reproduzierbarkeit, schnelle Bereitstellung, effiziente Zusammenarbeit, Überwachung und Wartbarkeit – zeigt sich jedoch oft erst im Laufe des Projekts. Wenn schnelle Skalierung, besondere Datensicherheit, Verarbeitung großer Datenmengen oder heterogener Daten, automatische Bereitstellung oder End-to-End-Integration erforderlich sind oder wenn die KI-Anwendung das wichtigste Kapital für den Wettbewerbsvorteil ist, lohnt es sich, bei der Entwicklungsumgebung keine Kompromisse einzugehen.

Ambrosys kombiniert KI-Expertise mit höchsten Standards in der Softwareentwicklung und entwickelt leistungsstarke KI-Infrastrukturen nach den besten DevOps-Praktiken.

 

→ Haben Sie Fragen oder Anregungen zu einer leistungsstarken Infrastruktur für die KI-Entwicklung? Dr. Markus Abel freut sich auf deine Nachricht.

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